Google+ Bilderwerk: Fujifilm
Posts mit dem Label Fujifilm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fujifilm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 30. Oktober 2025

Meine neue Fujifilm X-Half – Liebe auf den zweiten Blick

Seit einem Tag bin ich nun stolze Besitzerin einer Fujifilm X-Half – und ich muss sagen: Ich bin begeistert!

Als Fujifilm die Kamera vorgestellt hat, war ich zunächst ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Nach den vielen Gerüchten über eine Kamera im Messsucher-Stil hatte ich mir etwas anderes erhofft. Auch die ersten Testberichte klangen eher gemischt: Die einen lobten das Konzept, die anderen fanden sie – nett gesagt – etwas seltsam.

Also hab ich das Thema erstmal beiseitegelegt. Doch dann stand sie plötzlich vor mir – im Schaufenster eines Fotofachgeschäfts. Und da hat’s klick gemacht (im wahrsten Sinne des Wortes 😄). Plötzlich hat mich die Kamera doch fasziniert. Nur der Preis hat mich noch zögern lassen – für eine so ungewöhnliche, ja sogar limitierte Kamera war mir das anfangs einfach zu viel.

Aber wie es manchmal so kommt, hatte der Mediamarkt gerade eine Rabattaktion: „Mehrwertsteuer geschenkt!“ – und zack, war der Preis auf einmal in einem Bereich, den ich akzeptabel fand. Also hab ich zugeschlagen. Und jetzt, wo ich sie endlich in der Hand halte, bin ich richtig froh darüber.


Erster Eindruck: Klein, charmant und motivierend

Die X-Half ist klein, kompakt und fühlt sich einfach gut an. Schon beim ersten Ausprobieren hatte ich das Gefühl: Diese Kamera macht Spaß!
Ich will hier gar nicht mit technischen Details langweilen – das überlasse ich lieber den großen Review-Seiten. Aber was mich wirklich begeistert, ist das Konzept: Fujifilm hat hier etwas gewagt, das anders ist.

Besonders spannend finde ich die Funktion, bei der man virtuell eine „Filmrolle“ lädt. Die Ergebnisse sieht man erst, wenn man den Film später in der App „entwickelt“. Das ist so eine schöne Hommage an die analoge Fotografie – fast ein bisschen Nostalgiegefühl in digitaler Form.

Klar, die Kamera fotografiert nur im JPEG-Format, was auf den ersten Blick etwas schade ist. Aber wenn man bedenkt, dass sie das Erlebnis einer analogen Kamera nachahmen will, ergibt das total Sinn. Bei einer echten Filmkamera konnte man schließlich auch nicht im Nachhinein an jedem Bild herumbasteln – und genau das ist ja der Reiz daran.


Vorfreude auf Japan

Schon bald darf die X-Half mit mir nach Japan reisen. Ich bin richtig gespannt, wie sie sich dort schlägt – zwischen leuchtenden Neonlichtern, ruhigen Tempeln und kleinen Gassen. Neben meiner „klassischen“ Digitalkamera wird sie sicher ein spannender Begleiter werden.

Ich freue mich jetzt schon darauf, all die Momente damit festzuhalten – und vielleicht wieder ein bisschen spontaner, verspielter und bewusster zu fotografieren.

Wenn du neugierig bist, wie die Bilder aussehen werden, kannst du sie dir bald auf Instagram oder Flickr ansehen. Und für alle, die keine Meta-Plattformen nutzen wollen – ich poste auch auf Pixelfeed.


📷 Fazit:
Die Fujifilm X-Half ist für mich eine Kamera, die man fühlen muss, um sie zu verstehen. Sie ist anders – im besten Sinne. Und genau das macht sie so besonders.

Der Text wurde nach einer Vorlage, die ich verfasst hatte mit ChatGPT verbessert und leicht umformuliert. 

Sonntag, 7. Januar 2024

Nach langer Pause geht es weiter im Fotoblog

In den letzten Jahren habe ich, wenn ich fotografiert habe, meistens mit meinem Smartphone fotografiert. Das ändert sich gerade. Nachdem ich im Dezember 2023 zum 4. Mal in Tokyo war, habe ich dort durch Zufall, in einem großen Elektronikmarkt (Big Camera) eine Kamera in Händen gehalten und gemerkt, daß eine Kamera zu benutzen, mir doch mehr Spaß macht, als das Smartphone zu benutzen. 

In Big Camera hatte ich eine Fujifilm X-T5 in Händen. Für meine Verhältnisse empfand ich sie etwas zu groß und nach einigen Recherchen, bin ich dann auf die Fujifilm X-S20 gestossen, die meinem Empfinden und auch meinen finanziellen Verhältnissen besser entspricht. Ich habe mir noch in Tokyo die Kamera bei einem deutschen Elektronikmarkt bestellt und kurz nachdem ich wieder zu Hause war, konnte ich sie mir dann auch abholen. Seit dem nutze ich die Kamera und ich habe mir inzwischen auch noch zwei gebrauchte Objektive dazu gekauft, die ich gebraucht bei rebuy gefunden hatte.

Im Augenblick bin auch noch am Überlegen, ob ich mir auch noch eine Micro Four Third Kamera zulegen soll, denn ich mag Kameras und Objektive, die nicht zu groß sind und die man gut mitnehmen kann. Ich besitze ja auch noch das Nikon 1 System und diese Kameras und die Objektive finde ich geradezu ideal ums sie mitzunehmen. Ich habe dieses System, sehr gerne benutzt, eben weil die Kamera sehr leicht ist, wie eine Point and Shoot Kamera, aber eben mit Wechselobjektiven. Leider hat Nikon die Entwicklung des Systems eingestellt, so dass als Alternative dazu für mich das MFT-System erscheint.

Freitag, 23. Mai 2014

Fuji Instax Mini 90 Neo Classic

Fuji Instax Mini 90 Neo ClassicSeit einiger Zeit fasziniert mich schon die Sofortbildfotografie. Ich habe sogar zwei Polaroid-Kameras hier und für eine habe ich sogar noch originalen Film von Polaroid im Kühlschrank liegen. Dennoch hat es mich schon seit längerem gereizt mal die Kameras von Fuji auszuprobieren und wie der Zufall so will, lagen heute im Media Markt welche zum Verkauf. Ich konnte den Reiz heute nicht widerstehen und so bin ich jetzt stolze Eigentümerin einer Fuji Instax Mini 90 Neo Classic.

Ich freue mich schon auf die ersten Fotos, die ich hoffentlich morgen machen kann und euch dann auch vorstellen werde.