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Donnerstag, 7. Mai 2009

Fuji Velvia 50

Nachdem ich schon einiges über den Fuji Velvia 50 gelesen habe, und ich mir deshalb bereits letztes Jahr mal zwei Kleinbildfilme dieser Sorte gekauft hatte, habe ich den 1. Mai genutzt den Film endlich mal auszuprobieren. Am 1. Mai war ich mit meiner Freundin Farah zuerst in Ludwigshafen und wir haben uns dort das umstrittene Lenk-Relief angeschaut. Anschliessend sind wir auf den Bodanrück gefahren und sind zur Burgruine Alt Bodman gegangen. Danach sind wir dann noch ein Stück um den Bodensee gefahren. Den Film konnte ich dann am Abend in Konstanz endlich voll machen. Ich habe den Diafilm gestern vom Entwickeln abholen können und habe ihn auch gleich gestern Abend eingescannt. Ich bin von dem Ergebnis des Films sehr positiv überrascht. Vor allem wenn ich das so mit den bisherigen Dias vergleiche. Bis jetzt habe ich ja nur den Fuji Sensia 100 oder 200 benutzt, aber im Gegensatz dazu erscheint mir der Velvia 50 um einiges schärfer zu sein, auch die Farben kommen meines erachtens sehr lebendig rüber, so daß ich in der Nachbearbeitung der eingescannten Dateien, relativ wenig zu tun hatte. Gut ich habe die Farben noch ein wenig in der Lebendigkeit und Dynamik angehoben, die Sättigung habe ich aber unangetastet gelassen. Mir gefällt das Ergebnis des Velvia 50 sehr gut und ich werde den Film wohl zu meinen Lieblingsfilmen machen, was die Landschaftsfotografie angeht.

Die Woche habe ich mir zwei Kleinbildfilme des Fuji Provia 100 gekauft und ich werde die Filme wohl auch bald testen und dann selbstverständlich meinen Eindruck darüber hier berichten.

Hier kommt jetzt aber erst mal eind kleine Auswhal der Bilder, die ich jetzt am Wochenende mit dem Fuji Velvia 50 geschossen habe:

Alt Bodman
Alt Bodman von Michaela-W bei Flickr

Bodensee
Bodensee von Michaela-W bei Flickr

Alt Bodman mit Sicht auf den Bodensee
Alt Bodman mit Sicht auf dem Bodensee von Michaela-W bei Flickr

Radolfzell
Radolfzell von Michaela-W bei Flickr

In Iznang
In Iznang von Michaela-W bei Flickr

Fotografen
Fotografen von Michaela-W bei Flickr

Ich hoffe euch gefallen die Bilder und ich freue mich selbstverständlich über jeden Kommentar hier im Blog oder direkt an den Bildern bei Flickr.

Sonntag, 3. Mai 2009

Strassenlaterne


Nikolaikirche mit Strassenlaterne, ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Es ist schon eine Weile her, daß ich das letzte Mal hier eine Zeichnung gezeigt habe. Es wurde auch Zeit, daß ich mal wieder selbst etwas zeichnete, sonst wird der Blog hier ja zum reinen Fotoblog, was so nicht geplant ist. Heute Nachmittag habe ich also die Gelegenheit genutzt, mich mal wieder ans Zeichenbrett zu setzen und eine kleine Impression aus Leipzig in Striche umzusetzen. Wer ein wenig weiter unten im Blog schaut, wird die Vorlage sicher gleich finden. Auch wenn es wie eine Tuschezeichnung aussieht, habe ich keine Feder genutzt, sondern PITT artist pen von Faber Castell. Der Umgang mit den Stiften ist doch etwas unkomplizierter als mit Tusche und Feder.

Samstag, 2. Mai 2009

Tulpe


Tulpe, ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Heute habe ich also die Dias von letzter Woche abgeholt. Ja, das ist einer der Nachteile der analogen Fotografie. Es dauert seine Zeit, bis man die entwickelten Bilder in Händen halten kann. Es ist aber auch einer der grossen Vorteile, daß man etwas in Händen halten kann und nicht nur einen doch eher virtuellen Datensatz besitzt.

Die Tulpe, das erste Foto des Films, gefällt mir sehr gut. Ich weiß nicht woran es liegt, vielleicht, daß in dem Farnwald eine Tulpe blüht und einen gewissen Farbkontrast in das Bild bringt. Die restlichen Bilder des Films zeigen dann den Ausflug zum Rheinfall. Vielleicht stelle ich noch die besten Fotos hier rein oder in den Nachbarblog.

Dienstag, 28. April 2009

Diafilme

Ich habe in letzter Zeit mal wieder ein paar Diafilme belichtet und dann beim Einscannen festgestellt, daß der Dynamikumfang tatsächlich größer ist als beim normalen Farbfilm. Mir gefällt das sehr gut, dann so wirkt das Foto am natürlichsten, wie ich finde. Bis jetzt habe ich in meinen Kleinbildkameras hauptsächlich den Fuji Sensia benutzt, aber ich werde doch auch noch ein paar professioneller Diafilme ausprobieren. Letztes Jahr habe ich mal mit meiner Mamiya 7 II drei Mittelformatdiafilme benutzt und ich fand das Ergebnis sehr beeindruckend. Vor allem die Größe der Dias ist klasse. Man sieht mit blossem Auge schon sehr viele Details, wo man beim Kleinbilddia schon einen Diabetrachter oder eine Lupe braucht. Für Mittelformat habe ich einen Fuji Provia 100F RDP III im Kühlschrank. Ich werde den gleichen Film auch mal für das Kleinbildformat ordern und mal mit dem Sensia vergleichen. Ich finde, daß der Sensia einen leichten Blaustich besitzt, was mich ein klein wenig stört. Aber der Preis des Sensia ist eben auch sehr günstig und die Qualität für die meisten Fälle, wie ich finde ausreichend. Diafilme von Kodak habe ich noch nicht ausprobiert, ausser vor über 30 Jahren, da habe ich auch Kodakdiafilme benutzt, aber deren Qualität ist mit den Heutigen nicht zu vergleichen.  Meine 30 Jahre alten Dias, sind im Vergleich zu den Heutigen sehr grobkörnig, wobei die Farbigkeit nicht viel schlechter ist als heute. Vielleicht ist heute das Kontrastverhalten ein wenig besser, aber das sind jetzt rein subjektive Eindrücke. Ich messe so etwas nicht aus, sondern entscheide rein vom Aussehen her und ob es mir eben gefällt.

Hier folgen jetzt noch ein paar Fotos, die ich in meinem Urlaub in Leipzig auf Diafilm geschossen habe, ich hoffe sie gefallen euch. 

Kirschblüte
Kirschblüte von Michaela-W bei Flickr

Steiler Zahn
Steiler Zahn von Michaela-W bei Flickr

Donnerstag, 9. April 2009

Holga

Nach dem mein letzter Versuch mit meiner Holga ein paar Bilder aufzunehmen, ein Reinfall war, sind die letzten Fotos mit der Plastikkamera ganz gut geworden. Ich habe zum Glück einen guten Rat von jemanden erhalten, der sich mit dem Umgang mit der Kamera besser auskennt und ich habe den Rat befolgt. Die letzte Serie war total unterbelichtet, was daran lag, daß ich einen Film eingelegt hatte, der nur 100 ASA hatte. Es ist also sinnvoll einen Film in die Toycamera einzuspulen, der mindestens 400 ASA hat, auch wenn die Sonne scheint. Ich habe also beim letzten Versuch einen Kodak Porta 400 VC genommen und bin damit auf dem auf die Jagd gegangen. Meine Fotosafari war nicht sehr aufwendig, da ich nur dreimal auf dem Weg nach Hause anhalten mußte, um den Film mit 12 Bildern voll zu bekommen. Zum Glück bot auch der Weg einige interessante Ansichten, dank der Umleitung, die ich seit einiger Zeit fahren muß. Also ich habe gestern die Bilder vom Entwickeln abholen können und habe sie auch gestern Abend gleich eingescannt. Die Besten Bilder folgen also hier:

Auf dem Bahndamm
Auf dem Bahndamm von Michaela-W bei Flickr

Poller
Poller von Michaela-W bei Flickr

Alter Bahndamm
Alter Bahndamm von Michaela-W bei Flickr

Baumstumpf
Baumstumpf von Michaela-W bei Flickr

Strommasten
Strommasten von Michaela-W bei Flickr

Baum mit Fels
Baum mit Fels von Michaela-W bei Flickr

Wie man den Fotos ansieht, sind die Bilder nur in der Mitte scharf und das auch nicht gerade übermässig. Die Bilder haben eine ziemlich starke Vignettierung, was bedeutet, das die Ecken dunkler sind als die Mitte des Bildes. Das Bild wirkt insgesamt etwas flau und wirkt auch irgendwie tunnelartig. Genau wegen dieser Effekte und des nicht immer vorhersehbare Ergebniss, macht das Fotografieren mit der Holga so interessant. Es ist ein Erlebnis, das der jetzigen High-Tech Fotografie diametral entgegen läuft. Die Kamera ist billigst aus Plastik, die Linse auch und man fotografiert auf Rollfilm. 

Meine Holga war meine erste Mittelformatkamera und als ich vor über einem Jahr den ersten entwickelten Film in Händen hielt, war ich vom Mittelformatfieber infiziert. Der Holga ist es also zu verdanken, daß ich inzwischen eine Mamiya 7 II mit einigen Objektiven, eine Mamiya RB 67 S mit ein paar Objektiven und noch zwei kleine Fuji Mittelformatkameras mein Eigen nennen kann. Es ist einfach ein schönes Erlebniss ein Dia im Format 6x7 in Händen zu halten, wahrscheinlich ist da nur noch durch noch grössere Formate zu toppen, aber das wäre jetzt ein Thema für einen späteren Artikel.

Die Serie von letzter Woche war nicht mein erster Versuch mit der Holga Fotos zu machen, aber es ist der bis jetzt erfolgreichste. Ich werde sicher nächste Woche, wenn ich ein paar Tage in Leipzig weile, meine Holga mitnehmen und auch einsetzen, aber auch meine Mamiya 7 II und noch ein paar weitere Kameras ;-).

Freitag, 27. März 2009

Bilder vom Samstag aus München

Hier wie versprochen, eine kleine Auswahl der besten Bilder vom Samstag:

Zwergenparade
Zwergenparade von Michaela-W auf Flickr

Touristen
Touristen von Michaela-W auf Flickr

Rathaus
Rathaus von Michaela-W auf Flickr

Free Hug
Free Hug von Michaela-W auf Flickr

Samstag, 21. März 2009

Ausstellung: Democratic Camera - William Eggleston

Die Ausstellung "William Eggleston - Democratic Camera" im Haus der Kunst in München kann noch bis zum 17. Mai 2009 besucht werden, welche ich heute besichtigte. Angeregt durch mehrere Artikeln in einschlägigen Fotozeitschriften und einem Fernsebeitrag über William Egglestone habe ich mich in die Ausstellung locken lassen. Die Bilder entsprachen im Grossen und Ganzem meinen Erwartungen. Die Farben der Bilder sind wirklich sehr beeindruckend und absolut sehenswert. Auch die Motive sind teilweise sehr ansprechend, manchmal sogar ein wenig verstörend, aber sehr oft auch einfach nur nichts sagend, zumindestens in meinen Augen. Die Motive machen den Eindruck, als hätte jemand die Kamera benutzt, der einfach nur den Film voll machen wollte. Klar, die Motivwahl ist letztendlich beliebig und kein Motiv ist mehr Wert abgelichtet zu werden wie ein anderes. Aber trotzdem frägt man sich doch, warum hat Herr Eggleston gerade dieses Motiv gewählt, denn durch seine Auswahl wird eben doch das Gewöhnliche aus der Masse heraus gehoben. Ich fotografiere auch solche Motive, meistens dann wenn ich das Gefühl habe, mal wieder ein Foto machen zu müssen und ich nicht genau weiß was ich ablichten soll. Dann gehe ich oft los und fotografiere das was ich für fotografierenswert erachte. Dabei ist mir oft selbst nicht klar, wieso ich dann dieses Motiv aus der Fülle der Möglichkeiten auswähle. Es liegt auch teilweise daran, in welcher Stimmung ich mich gerade befinde, welche Motive ich auswähle und wie ich sie fotografiere. Die Meisten meiner Bilder werden leider nicht so gut, daß ich sie in einer Ausstellung zeigen würde, aber ich denke, daß geht Herrn Eggleston ganz ähnlich Er wird sicherlich auch sehr sehr viele Fotos schiessen, bis er mal aus einer Unzahl von Bildern ein paar wenige für eine Ausstellung auswählt.

Trotzdem das ich teilweise ähnlich vorgehe wie William Eggleston sagen mir seine Fotos zum größten Teils nichts. Das ist mir erst so richtig klar geworden, als ich heute Abend das Buch durchblätterte, daß ich mir im Museumsshop gekauft habe. Dort habe ich mir "Helen Levitt - Fotografien" zugelegt und mir gefallen ihre Bilder sehr viel bessser als die Bilder in der Ausstellung von William Eggelston. Das liegt vor allem daran, daß die Fotos von Helen Levitt Gefühle vermitteln, jedenfalls bei mir. Ihre Bilder sind ähnlich alltäglich, aber doch anders. Sie erzählen Geschichten, sind manchmal skurill, und manchmal anrührend. Das geht bei mir sogar soweit, daß wenn ich mich auf so ein anrührendes Bild ein lasse, mir durchaus die Tränen kommen können. Das geschah mir bei den Bildern von William Eggeleston nicht. Das soll nicht heissen, daß bei jemand anderem nicht vielleicht doch auch bei den Fotos von William Eggelston ähnliche Gefühle ausgelöst werden können, wie bei mir bei den Bildern von Helen Levitt. Aber der größte Unterschied zwischen den Beiden liegt eben doch in der Motivwahl. Helen Levitt fotografiert zum größten Teil Menschen im Alltag und William Eggleston fotografiert den Alltag meist ohne Menschen. Es gibt zwar eine ganze Reihe von Bildern von Eggleston wo auch Personen mit auf dem Bild sind, ja sogar das Hauptmotiv darstellen, aber auf sicher über 50% der Bilder ist eben kein menschliches Wesen zu sehen. Klar das Bilder mit Menschen einfach interessanter sind, als ohne. Das macht ja auch den Reiz der Street Photography aus, wohin ich auch den Stil von Helen Levitt rechnen würde.

Leider kann ich hier keine Bilder aus der Ausstellung zeigen, da ein Fotografieverbot dort herrscht. Ich finde es anachronistisch, wenn man in einer Fotoausstellung das Fotografieren verbietet. Ich habe zwar trotzdem heimlich zwei oder drei Bilder mit meiner Minox geschossen, die ich aber eben wegen des Fotografieverbotes nie öffentlich zeigen kann und ausserdem warten die Fotos noch darauf entwickelt zu werden, was noch ein paar Tage dauern kann.

Donnerstag, 19. März 2009

Fotospaziergang am Montag

Am Montag bin ich zufällig ein wenig früher nach Hause gekommen, als geplant und so habe ich die gewonnene Zeit genutzt und habe den Film, den ich in meiner Voigtländer Bessa R3A noch drin hatte, verknipst. Ich bin einfach nur an den See hier in Friedrichshafen gefahren und habe die Dinge auf mich zukommen lassen. Während der Fototour kamen mir dann noch die Belichtungszeiten, die mir meine Kamera anzeigte ziemlich komisch vor ( 1/250 sec. bei Blende 4 in der Dämmerung und bei 200 ASA) und ich merke, daß wohl die Batterien mal erneuert werden müssten. Das habe ich dann auch am Dienstag getan und inzwischen zeigt die Kamera auch wieder plausible Werte an. Na jedenfalls sind die Bilder vom Montag doch was geworden und ich zeige hier mal 5 davon:

Schaufenster
Schaufenster von Michaela-W bei Flickr

Montag, 9. März 2009

Alles Banane


Alles Banane, ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Graffiti an einer Hauswand in Konstanz. Stammt das Graffiti vielleicht vom Bananensprayer?

Montag, 2. März 2009

Figürchen


Figürchen, ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Eine kleine Figur in einem Schaufenster in Meersburg. Die Formen und die Farben gefallen mir, auch wenn die Formen doch ziemlich übertrieben sind.

Donnerstag, 26. Februar 2009

Untermalung


Untermalung
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Nach fast einem Jahr Pause, habe ich heute Abend meine Malutensilien hervor geholt und mit dem Bild angefangen, daß ich auch schon seit gut einem Jahr malen möchte. Heute Abend habe ich nur eine ganz leichte Vorzeichnung angefertigt und dann eine dünne und grobe Untermalung mit Acrylfarbe angefertigt. Wenn alles gut getrocknet ist, werde ich mit den Ölfarben weiter machen. Das wird dann etwas länger dauern, da ja die Ölfarbe einiges länger braucht, bis sie getrocknet ist. Ich werde bei diesem Bild versuchen geduldiger zu sein und mir mehr Zeit zu nehmen. Meine bisherigen Bilder sind alle in recht kurzer Zeit gemalt worden und das sieht man auch, wie ich finde. Nicht das die Bilder schlecht aussehen, aber ich würde gerne mal ein Bild im Fotorealistischen Stil malen und das scheint mir ziemlich aufwendig zu sein, aber sieht auch klasse aus. Während die Ölfarben trocknen, kann ich ja zwischendurch auch mal wieder meine Aquarellfarben oder meine Pastellkreiden nehmen und auch so ein Bild malen. Fotografieren werde ich natürlich auch weiterhin.

Langenargen


Skulptur
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Das Wetter am Sonntag war trist aber trocken. Da noch Fasnet war, bin ich in der Hoffnung auf keine Narren zu treffen, nach Langenargen gefahren. Ich hoffte, daß es an so einem ungemütlichen Tag dort sicher sehr ruhig sein würde. In der Tat, war dem auch so. Auf der Uferpromenade waren nur recht wenige Spaziergänger unterwegs und somit die richtige Gelegenheit, mal ein paar Fotos von Langenargen zu schiessen, die ausserhalb der sonst üblichen Klisches liegen könnten.

Die Skulptur heißt anscheinend "Focault" und ist von Leonhard Lorens. Wer mehr über sie erfahren möchte, dann dies auf der Homepage von Langenargen nachlesen, ganauer gesagt unter der Rubrick Kunst im öffentlichen Raum. Ich finde, sie kommt recht gut rüber, so vor den schneebedeckten Hügeln auf der anderen Seeseite. Auf

Dienstag, 24. Februar 2009

Schwarzweiß oder Farbe?


Bäcker
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Heute habe ich mal wieder ein wenig meinen Fotostream bei Flickr beobachtet, das soll heißen, daß ich die Statistik der einzelnen Bilder kontrolliert habe. Dabei ist mir aufgefallen, daß meine schwarzweiß Fotos tendenziell öfters angegschaut wurden, als meine Farbigen. Dabei hat es keine große Rolle gespielt, ob die Fotos digital gemacht wurden oder analog. Wie es scheint, üben Schwarzweißfotos einen größeren Reiz aus, als Farbfotos. Anders kann ich mir das eigentlich nicht erklären. Gut, mir geht es ja auch ähnlich. Ich finde Farbige Bilder sind einfach überall anzutreffen und irgendwie beliebig. Da fällt mir ein Ausspruch von Hiroshi Sugimoto ein, den ich in irgendeinem Interview habe sagen hören, daß er schwarzweiß fotografiert, da das fotografieren in Farbe zu einfach sei. Leider finde ich das Interview nicht mehr, sonst hätte ich hier einen Link dazu mit angegeben. Irgendwie finde ich, daß er recht hat.

Ich habe gestern nach längerem mal wieder einen Schwarzweißfilm entwickelt und es ist, wie es aussieht auch gelungen. Ja und in meiner kleinen Minox-Kamera habe ich zur Zeit natürlich auch einen Schwarzweißfilm drin und zu Hause wartet auch noch einer darauf entwickelt zu werden. Da ich den Ilford Delta 400 nicht mit Rodinal entwickeln kann, muß ich also immer erst warten, daß 2 Filme zusammen kommen, damit es sich auch lohnt. Aber das zu erklären würde jetzt glaube ich zu weit führen :-)

Hier kommt noch eine kleine Auswahl meiner Schwarzweißfotos, die ich bei Flickr eingestellt habe:

Michaela-W - Schau mein 'Schwarzweiß' Album auf Flickriver an

Dienstag, 10. Februar 2009

Objektives

Gestern hat Nikon in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, daß es ab März ein 35 mm Objektiv für digitale SLRs im DX Format heraus bringen wird. Mit einer kleinsten Blende von 1.8 ist es sogar ziemlich lichtstark und bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von EUR 229,-- sogar auch noch für den normalen Hobbyfotografen erschwinglich wie ich finde. Bei der UVP kann also damit gerechnet werden, daß sich der Strassenverkaufspreis sicher unter die EUR 200-- Marke einpendeln wird.

Da ich mir vor Weihnachten das Sigma 30mm mit f/1.4 zugelegt habe, werde ich also nicht in den Genuß dieses Objektives kommen, es sei denn ich kann es mal irgenwo ausleihen. Gut das Sigma hat mehr als EUR 100,-- mehr gekostet, ist aber dafür auch fast eine Blendenstufe lichtstärker. Immerhin muß man für lichtstarke Objektive immer etwas tiefer in die Tasche greifen. Ich bin auch auch sehr zufrieden mit dem 30mm Objektiv, nur leider habe ich es bis jetzt nur sehr selten benutzt, da ich doch meistens das 18-200mm Zoom von Nikon auf meiner D90 drauf habe, das ein wirklich klasse Objektiv ist. Leider ist es mir für die meisten Gelegenheiten etwas zu schwer und zu globig, so daß ich nach einem kürzerem und auch etwas leichterem Objektiv ausschau halte. Leider habe ich noch keine passendes Alternative gefunden. Da mein Budget zur Zeit leider eine solche Ausgabe nicht zulässt, habe ich also noch etwas Zeit mich umzusehen. Am liebsten wäre es mir ja, wenn Nikon das 24mm Objektiv erneuern würde also ein AF-S Objektiv, das von mir aus nur für das DX-Format zu verwenden wäre. Ein solches Objektiv würde dann ungefähr einem 35mm Kleinbild-Objektiv entsprechen und das ist immerhin meine Lieblingsbrennweite an meiner analogen SLR (Canon EOS 33V), wenn ich nicht gerade mein Zoom an der Kamera drauf habe. Ich nutze durchaus gerne Festbrennweiten, denn die Objektive sind erstens etwas kleiner und auch lichtstärker als Zooms. Dafür ist man teilweise in der Bildgestaltung etwas eingeschränkt und man muß sich etwas mehr Mühe geben, den passenden Bildausschnitt zu bekommen, was ja durchaus kein Nachteil sein muß. Ausserdem habe ich das Gefühl, daß man mit einer schlanken Festbrennweite, bei weitem nicht so auffällt als wenn man so ein riesiges Teil von Zoom auf der Kamera hat. Was wohl her Freud über Fotografen mit solch grossen Objektiven sagen würde? :-)

Freitag, 6. Februar 2009

Whitewall.com

Vor etwas über 2 Wochen habe ich ein Foto aus meiner Sammlung ausgesucht und nochmal neu eingescannt und auch nochmal komplett überarbeitet, da ich davon einen etwas grösseren Abzug haben wollte. Meine Wahl fiel dafür auf Whitewall.com. Die Seite zum Hochladen ist etwas gewöhnungsbedürftig und nicht gerade die schnellste Seite. Das mag wohl daran liegen, daß sie nicht gerade geschickt programmiert ist, aber nach ein paar Anlaufschwierigkeiten, hatte ich es geschafft, das Foto auf deren Server zu transferieren. Ich wählte als Bildträger eine Aluplatte und ein Format von ca. 50 x 80 cm. Das Ganze machte dann zusammen gute EUR 92,--, was ich noch im Rahmen meiner Möglichkeiten fand. Ich war deshalb sehr gespannt wie denn das Ergebnis ausfallen würde. Gestern war es dann endlich so weit und ich konnte das fertige Bild bei UPS abholen.

Das Bild war recht ordentlich verpackt, aber dennoch nicht so gut, daß es nicht eine leichte Wölbung auf einer Seite aufwies, die sich aber mit etwas Druck wieder heraus biegen lies. Das Bild sieht sehr gut aus und ist tatsächlich so geworden wie ich es mir vorgestellt habe. Die Farben sind so, wie beim mir auf dem Bildschirm und die Verarbeitung ist auch sehr gut. Die Aluplatte ist hinten mit zwei Ösen versehen, mit denen man das Bild auch gleich aufhängen kann. Ein Foto in der Größe zu sehen ist einfach klasse und mir gefällt es sehr gut, die Fotos richtig groß zu sehen. Wenn ich könnte würde ich sie ja noch größer ausbelichten lassen, aber leider habe ich dann ein Problem damit, daß ich sie nirgendw wo mehr aufhängen kann. Dieses Bild wird ab nächste Woche Montag eine Wand meines Büros zieren und es war nicht das letzte Bild, das ich so präsentieren werde.

Es handelt sich übrigens um folgendes Foto:

Winterspaziergang am Bodensee

Nachtrag 09.02.2009: Das Bild hängt jetzt an der Wand und macht sich sehr gut.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Winterbilder


Hafen
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W




Möwe
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Sonne über dem Bodensee
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Spaziergänger
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W


Am Sonntag den 01. Februar war das Wetter zwar nicht sonderlich schön, aber das ist ja kein Grund nicht zu fotografieren. Gerade die etwas trübe Stimmung am See kann auch recht reizvoll sein und ich habe die Gelegenheit genutzt ein paar Fotos zu machen. Nachdem ich in letzter Zeit ziemlich häufig mit einer Digitalkamera fotografiert habe, habe ich am Sonntag mal wieder meine Canon EOS 33V genommen. Na ja, die Fotos sind jetzt keine Meisterwerke, aber sie sind auch nicht schlecht geworden. Ich sollte wohl demnächst mal wieder mit meiner Mamiya 7II los ziehen, da nimmt man sich doch eher Zeit um die Motive ausszusuchen und die Motive in Szene zu setzen als beim Kleinbildfilm oder gar wenn man digital fotografiert. Was mich auch noch sehr reizen würde, wäre das Fotografieren mit einer Großbildkamera, da ich denke, daß man dabei noch sorgfältiger vorgeht und das Bilder machen schon fast etwas meditatives ansich hat.

Montag, 12. Januar 2009

Schwanenfamilie


Schwanenfamilie
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Als Erinnerung an die warme Jahreszeit. Das Foto habe ich beim Stöbern in meiner Fotosammlung gefunden. Es ist schon ein paar Jahre alt, aber mir gefällt das Familienidyll ganz gut und man freut sich wieder auf wärmere Zeiten.

Freitag, 2. Januar 2009

Winterspaziergang am Bodensee


Winterspaziergang am Bodensee
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An der Mündung der Rotach konnte man am Sonntag den 28.12.2008 auf einer Sandbank spazieren gehen. Der Wasserstand des Bodensees ist zur Zeit recht niedrig. Das Wetter war sehr kalt und windig und zum Glück war ich warm angezogen, aber länger als 50 Minuten konnte ich nicht draussen bleiben und zum Glück war dann auch der Film voll.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Salzstreuer


Salzstreuer
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Das Blau des Salzstreuers gefällt mir.Es hat etwas von einem Saphir. Auch wenn das Blau von einer französichen Zigarettenmarke her kommt, muß man deswegen ja nicht gleich zur Zigarette greifen.

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Sigma 30mm f/1.4


Klammern
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Ich habe heute zu meiner Nikon D90 ein neues Objektiv bekommen, welches ich letzte Woche bestellt hatte. Das Sigma 30mm f/1.4, das an einer DSLR mit 1,5er Crop ungefähr das Blickfeld eines Normalobjektives bei Kleinbild geben soll. Mir war beim Kauf des Objektives vor allem die Lichtstärke und der Preis wichtig. Die ersten paar Aufnahmen sind sehr viel versprechend. Die Bilder waren alle scharf, abgesehen von eventuell vorkommenden Verwacklern. Immerhin hat das Objektiv kein VR und bei widrigen Lichtverhältnissen ist man dann eben auch darauf angewiesen, eine ruhige Hand zu haben. Das Objektiv sieht sehr wertig aus und macht einen sehr guten Eindruck. Ich freue mich schon darauf damit in freier Wildbahn los zu ziehen und ein paar schöne Bilder in der Dämmerung zu schiessen.

Freitag, 19. Dezember 2008

Weihnachtsmarkt


Weihnachtsmarkt
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Gestern auf dem Weihnachstmarkt habe ich dieses Foto geschossen. Ich hatte meine Nikon D40 mit in der Handtasche und habe dann, als ich zu Hause war, das Bild mit Nikons eigener Bildbearbeitungssoftware Nikon Capture NX2 bearbeitet. Wie man sieht ist das ganz gut gelungen, bis auf die etwas überbelichteten Lichter.

Die Möglichkeiten von NX2 gefallen mir ganz gut, aber es dauert alles recht lange, bis man eine Reihe von Bildern optimiert hat. Mal sehen ob es mit Apples Aperture besser geht. Ich werde mir nämlich heute mein neues Notebook abholen, ein MacBook Pro, zusammen mit Aperture. Die Nikonsoftware nutze ich zur Zeit noch in der Testversion, aber warhscheinlich werde ich mir doch noch die Vollversion zulegen, denn die Möglichkeiten der "U-Point™ Technologie" gefallen mir sehr gut. Ich habe diese bei dem Foto dazu genutzt das Blau des Himmels und das Rot des Hauses zu intensivieren.

Sonntag, 16. November 2008

Auf der Musikmesse


Sängerin
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Ähnlich wie schon vor ein paar Wochen, war ich heute mal wieder auf einer Messe hier in Friedrichshafen. Es war eine Musikmesse, mit Namen "My Musik". Es war eine Mischung aus Verkaufmesse und Konzertveranstaltung. Es war für Musiker und Musikkonsumenten etwas geboten und natürlich gab es einige gute Motive zum Fotografieren. Das Bild hier habe ich zwar digital aufgenommen, aber in Schwarzweiss gefällt es mir besser als in Farbe. Ich war heute zwei mal auf der Messe, einmal am Vormittag und dann heute Nachmittag. Am Vormittag hatte ich meine analoge EOS 33V dabei und die Filme müssen erst noch entwickelt werden. Ja, das ist eben einer der Nachteile beim Film, man muß etwas geduldig sein, dafür hat man dann ein paar Tage später ein schönes Erlebnis, wenn man die Bilder in Händen halten kann.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Opferlichter


Opferlichter
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Mir gefällt das Bild sehr gut. Es zeigt einen Mann, der gerade eine Kerze am Opferstock im Konstanzer Münster anzuündet. Dabei wird er von einem kleinen Jungen beobachtet. Ich finde, das Bild sehr stimmungsvoll, vor allem durch die sich quer durch das Bild ziehenden brennenden Kerzen, die dabei das Gesicht des Herrn und des Jungen ganz schwach beleuchten. Dadurch treten sie aus dem Dunkel der Kirche heraus, wo die dahinter stehenden Besucher untergehen. Aufgenommen habe ich das Foto mit meiner Minox GT-E auf einem Rollei Retro 100 Film. Ich habe die Kamra bei der Aufnahme auf ein Eisengitter abestützt, da die Belichtung doch etwas lang ausfiel.

Mittwoch, 17. September 2008

Silvrettahochalpenstrasse


Auf der Silvrettahochalpenstrasse
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Nachdem ich mich entschlossen habe, meinen Blog auch für Fotos zu öffnen, zeige ich auch gleich mal eines meiner Fotos. Es ist eines der Fotos, die mir recht gut gelungen sind. Mir gefallen Landschaftsfotos in schwarz-weiß. Aber natürlich ist nicht jedes Foto, nur weil es ein Schwarzweißfoto ist, auch gleich ein Kunstwerk. Nun, das Foto habe ich bis jetzt nur einmal ausgedruckt und das auch nur mit meinen bescheidenen Mitteln. Vielleicht wage ich es und lasse das Foto mal richtig professionell ausdrucken und auch gleich Rahmen.

Neuer Blogtitel

Ich habe den Blog umbenannt von "Malen und Zeichnen" zu "Bilderwerk", da ich mich hier in dem Blog nicht mehr nur auf das Thema Malen und Zeichnen beschränken möchte, sondern auch das weite Thema der Fotografie mit einbeziehen möchte. Natürlich werde ich versuchen, hier keine "Knipsbilder" zu zeigen, sondern schon etwas anspruchsvolleres, soweit es mir eben gelingt entsprechendes zu produzieren. Aber da stellt sich auch schon wieder die Frage, was ist denn anspruchvoll? Dies werde ich aber jetzt hier nicht erörtern. Ich denke ich werde demnächst hier einige Fotos einstellen und auch etwas ausserhalb von Flicker zeigen.

Montag, 16. Juni 2008

Langenargen im Februar


Langenargen im Februar
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

So und hier ist nun das nächste Ölgemälde, das ich vor längerem schon angekündigt hatte. Mir gefällt die Darstellung der Berge noch nicht so richtig und vielleicht überarbeite ich sie bei Gelegenheit noch mal. Das Bild ist im Format 50x70 und somit für meine Verhältnisse ziemlich groß.

Samstag, 14. Juni 2008

Rote Bank im Herbst


Rote Bank im Herbst
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Eines der Bilder, die ich schon vor längerem angekündigt hatte. Es ist im Format 30 x 40 cm auf Keilrahmen.

Samstag, 7. Juni 2008

Geheimes Wissen


"Geheimes Wissen" so heißt das Buch von David Hockney. Er untersucht darin an Hand von vielen Beispielen, ob einige der berühmten alten Meister, vielleicht nicht doch zu bisher nicht bekannten Hilfsmitteln gegriffen haben. In erster Linie war es wohl die Camera Obscura, die schon seit der Renaissance von einigen berühmten Malern verwendet wurde. Dies lassen zumindestens die Ausführungen von David Hockney vermuten. Seine Argumentation ist viellicht nicht sehr wissenschaftlich, aber sie ist meiner Meinung nach plausibel und nachvollziehbar. Immerhin waren die sogenannten "alten Meister" ja keine Künstler im heutigen Sinne, sondern eher Kunsthandwerker, die mit ihrer Kunst in erster Linie Geld verdienen mußten und wollten. Dabei ist es klar, daß jedes Hilfsmittel recht ist, das einem die Arbeit in irgend einer Weise erleichtert. Ich denke auch nicht, daß sie den Anspruch hatten, daß optische Hilfsmittel unter ihrer Würde seien. Klar das sie diese Hilfsmittel nicht an die große Glocke hängten und auch nur wenige Künstler sich ihrer bedienten, aber allein das sich dadurch die Art des Sehens und wie man etwas dreidimensionales auf zwei Dimensionen projzieren kann, damit es lebensecht wirkt, hat sicher ganz entschiednen Einfluß auf die damalige Kunstszene gehabt haben. Diese Revolution hat nach Ansicht von David Hockney im 15. Jahrhundert stattgefunden. Er führt dabei einige sehr bekannte Maler an, die sich wahrscheinlich der Camera Obscura und in späteren Jahrhunderten der Camera Lucida bedienten. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Kunst und Kunstgeschichte interessiert empfehlen. Vor allem enthält das Bild auch viele Bilder, die es meiner Meinung nach schon dadurch sehr interessant macht. Immerhin bin ich durch das Bild nicht mehr verunsichert, ob es legitim ist einen Projektor zum Vorzeichnen von Bildern zu nutzen. Ja, es ist legitim, denn nicht nur Andy Warhol benutzte dies, sondern auch schon viele Künstler vor ihm und auch nach ihm werden dazu greifen.

Nachtrag:
David Hockney ist ein berühmter britischer Künstler. Seine Homepage ist hier zu erreichen.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Junge Frauen in Meersburg


Young Women / Junge Frauen
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Als ich letztens in Meersburg war und dabei ein paar Fotos gemacht habe, war auch eines dabei, das ich hier mal als Buntstiftskizze umgesetzt habe.

Sonntag, 20. April 2008

Museum der bildenden Künste Leipzig


Museum der bildenden Künste Leipzig
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Die letzten Tage, war ich in Leipzig und ich habe den Besuch dort genutzt, auch einmal das Museum der bildenden Künste Leipzig zu besuchen. Ich habe also zuerst die Dauerausstellung angeschaut und anschliessend noch die Sonderausstellung von und über Gunter Sachs "Die Kunst ist Weiblich". Ja beide Ausstellungen an einem Nachmittag ist etwas viel. Alleine die Dauerausstellung hat so viele Bilder, daß das man dort ohne Probleme öfters hin gehen kann. Leider wohne ich nicht in Leizpig und deshalb habe ich eben versucht, zumindestens mal auf alle Bilder einen Blick zu werfen, aber sich richtig mit den Bildern auseinander setzen war leider nicht möglich. Aber nicht nur die Bilder in dem Museum sind sehenswert, auch das Gebäude selbst ist imposant und ein Besuch wert. Vor allem im 2. und 1. Stock sind die Freiräume und Balkone beeindruckend. Mir gefällt auch ganz besonders die Präsentation der Gemälde, die wie ich finde, sehr gelungen ist. Nur eines ist mir aufgefallen, ich habe unter den vielen ausgestellten Bildern kein Aquarell entdeckt. Das hat mir mal wieder gezeigt, daß der Wert von Aquarellen im Kunstgeschehen nicht anerkannt ist, obwohl die Aquarellmalerei sehr viel schwieriger ist, als das Malen mit Öl oder Acryl, aber auf so was wird wohl keine Rücksicht genommen.

Ich hoffe das ich bald mal wieder in Leizpig sein kann und mich dann in der Dauerausstellung noch mal ungestört umsehen kann. Ganz abgesehen davon, gibt es natürlich noch sehr viel mehr Kunstmuseen in Leipzig, direkt neben dem Museum der bildenden Künste Leipzig ist noch das Stadtgeschichtliche Museum und auch die Sparkasse hat eine eigene Kunsthalle in der Nähe. Es gibt also noch viel zu sehen. Klar Leipzig ist eine Großstadt und hier in Friedrichshafen bzw. hier in der Bodenseeregion ist das künstleriche Geschehen etwas schwach ausgeprägt, aber auch hier gibt es noch einiges zu sehen und zu entdecken.

Mittwoch, 9. April 2008

Neue Bilder kommen bald

Also nicht daß ihr denkt, ich hätte mich vom künstlerischen Schaffen verabschiedet. Nein ich habe die letzten Wochen über, zwei Ölbilder gemalt, aber beide möchte ich noch ein wenig überarbeiten und dann werde ich sie natürlich hier zeigen. Aber das mit der Ölmalerei ist so eine Sache, sie ist mir ein wenig zu aufwendig, vor allem das Saubermachen der Pinsel zum Schluß ist mir ein wenig zu mühsam. Das ist auch der Grund, weshalb es sich noch ein wenig hinziehen wird, bis ich die Bilder hier zeigen kann. Na vielleicht komme ich heute noch dazu, zumindest das eine Bild etwas zu verbessern. Die Vorteile der Ölmalerei gegenüber Aquarell ist auch klar, die Farben sind sehr viel kräftiger und leuchtender, es kann so oft verbessert werden wie man will. Auch wenn diese Vorteile bei der Acrylmalerei auch bestehen, haben die Ölfarben, meiner Meinung nach einen entscheidenden Vorteil, sie trocknen langsamer, wodurch ich mir während des Malprozesses mehr Zeit lassen kann. Bei Acrylfarben habe ich immer das Gefühl schnell malen zu müssen, damit mir die Farbe nicht am Pinsel eintrocknet.

Ja und dann habe ich mich doch etwas vermehrt der Fotografie gewidmet. Denn die meisten meiner Bilder die ich hier zeige, haben ein Foto als Vorlage. Ein Foto, daß ich meistens selbst geschossen habe, damit ich keine Probleme mit dem Urheberrecht bekomme und weil ich bei selbst geschossenen Photos einen ganz anderen Bezug zu dem Motiv habe, als wenn ich ein Bild aus einer Zeitschrift oder dem Internet nehmen würde. Ach ja und ich habe meine Photoausrüstung ausgebaut, alles Analog natürlich und im Mittelformat. Da sind die paar Tage, die ich nächste Woche in Leipzig sein werde eine gute Gelegenheit, meine Mamiya 7 II mal richtig einzuweihen. Klar das ich auch eine Kleinbildkamera mitnehmen werde, denn die Mittelformatkamera mit zwei zusätzlichen Objektiven wiegt doch so einiges, aber das habe ich ja vorher gewußt.

Sonntag, 27. Januar 2008

Selbstportait mit Aquarellfarben


Selfportrait with watercolor / Selbstportait mit Aquarellfarben
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Nach einer kleinen Pause, habe ich heute wieder mal zum Pinsel gegriffen. Das ursprüngliche Foto, habe ich aus der Hand gemacht und versucht möglichst nicht gestellt zu schauen. Leider komme ich auf dem Bild etwas füllig heraus, auch wenn ich schon ein ganz klein wenig versucht habe, dies zu ändern. Das Bild ist meiner Meinung nach ganz gut gelungen, zumindestens bin ich ganz zufrieden damit. Auch wenn ich inzwischen wieder sehr häufig zum Fotoapparat greife, denke ich, daß ich bald wieder zu Pinsel und Farbe greifen werde.

Dienstag, 1. Januar 2008

Portrait meines Vaters


Portrait of my father / Portrait meines Vaters
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W

Nun das neue Jahr hat begonnen und ich hatte heute morgen gleich mal Lust ein Bild meines Vaters zu malen. Die Vorlage zu dem Bild habe ich zu Weihnachten geschossen, mit meiner alten Spiegelreflexkamera. Gestern bin ich beim Surfen im Internet auf etwas gestossen, daß mich fasziniert, nämlich die Möglichkeit mit sehr einfachen Mitteln selbst Bilder mit photochemischen Mitteln zu erzeugen. Das Augenmerk liegt hier auf einfach. Das Verfahren, daß ich da entdeckt habe, nennt sich Cyanotypie. Da ich die notwenigen Chemikalien noch nicht besitzte, bin ich also heute morgen auf die Idee gekommen, ich könnte ja mal versuchen das Portrait meines Vaters mit Sepiafarbenen flüssigen Wasserfarben zu malen. Das würde immerhin einen ganz ähnliche, Effekt haben, wie wenn ich das Foto mit Hilfe der Cyanotypie zu Papier bringen würde. Dem ist natürlich nicht so, aber mir hat die Idee gefallen mal ein einfarbiges Bild zu malen.