Salzstreuer
Ursprünglich hochgeladen von Michaela-W
Das Blau des Salzstreuers gefällt mir.Es hat etwas von einem Saphir. Auch wenn das Blau von einer französichen Zigarettenmarke her kommt, muß man deswegen ja nicht gleich zur Zigarette greifen.
Bilder von mir, egal ob gemalt, gezeichnet oder fotografiert. Ausserdem noch alles was zum Thema Kunst und/oder Fotografieren passt.
Das Blau des Salzstreuers gefällt mir.Es hat etwas von einem Saphir. Auch wenn das Blau von einer französichen Zigarettenmarke her kommt, muß man deswegen ja nicht gleich zur Zigarette greifen.
Ich habe heute zu meiner Nikon D90 ein neues Objektiv bekommen, welches ich letzte Woche bestellt hatte. Das Sigma 30mm f/1.4, das an einer DSLR mit 1,5er Crop ungefähr das Blickfeld eines Normalobjektives bei Kleinbild geben soll. Mir war beim Kauf des Objektives vor allem die Lichtstärke und der Preis wichtig. Die ersten paar Aufnahmen sind sehr viel versprechend. Die Bilder waren alle scharf, abgesehen von eventuell vorkommenden Verwacklern. Immerhin hat das Objektiv kein VR und bei widrigen Lichtverhältnissen ist man dann eben auch darauf angewiesen, eine ruhige Hand zu haben. Das Objektiv sieht sehr wertig aus und macht einen sehr guten Eindruck. Ich freue mich schon darauf damit in freier Wildbahn los zu ziehen und ein paar schöne Bilder in der Dämmerung zu schiessen.
Gestern auf dem Weihnachstmarkt habe ich dieses Foto geschossen. Ich hatte meine Nikon D40 mit in der Handtasche und habe dann, als ich zu Hause war, das Bild mit Nikons eigener Bildbearbeitungssoftware Nikon Capture NX2 bearbeitet. Wie man sieht ist das ganz gut gelungen, bis auf die etwas überbelichteten Lichter.
Die Möglichkeiten von NX2 gefallen mir ganz gut, aber es dauert alles recht lange, bis man eine Reihe von Bildern optimiert hat. Mal sehen ob es mit Apples Aperture besser geht. Ich werde mir nämlich heute mein neues Notebook abholen, ein MacBook Pro, zusammen mit Aperture. Die Nikonsoftware nutze ich zur Zeit noch in der Testversion, aber warhscheinlich werde ich mir doch noch die Vollversion zulegen, denn die Möglichkeiten der "U-Point™ Technologie" gefallen mir sehr gut. Ich habe diese bei dem Foto dazu genutzt das Blau des Himmels und das Rot des Hauses zu intensivieren.
Ähnlich wie schon vor ein paar Wochen, war ich heute mal wieder auf einer Messe hier in Friedrichshafen. Es war eine Musikmesse, mit Namen "My Musik". Es war eine Mischung aus Verkaufmesse und Konzertveranstaltung. Es war für Musiker und Musikkonsumenten etwas geboten und natürlich gab es einige gute Motive zum Fotografieren. Das Bild hier habe ich zwar digital aufgenommen, aber in Schwarzweiss gefällt es mir besser als in Farbe. Ich war heute zwei mal auf der Messe, einmal am Vormittag und dann heute Nachmittag. Am Vormittag hatte ich meine analoge EOS 33V dabei und die Filme müssen erst noch entwickelt werden. Ja, das ist eben einer der Nachteile beim Film, man muß etwas geduldig sein, dafür hat man dann ein paar Tage später ein schönes Erlebnis, wenn man die Bilder in Händen halten kann.
Mir gefällt das Bild sehr gut. Es zeigt einen Mann, der gerade eine Kerze am Opferstock im Konstanzer Münster anzuündet. Dabei wird er von einem kleinen Jungen beobachtet. Ich finde, das Bild sehr stimmungsvoll, vor allem durch die sich quer durch das Bild ziehenden brennenden Kerzen, die dabei das Gesicht des Herrn und des Jungen ganz schwach beleuchten. Dadurch treten sie aus dem Dunkel der Kirche heraus, wo die dahinter stehenden Besucher untergehen. Aufgenommen habe ich das Foto mit meiner Minox GT-E auf einem Rollei Retro 100 Film. Ich habe die Kamra bei der Aufnahme auf ein Eisengitter abestützt, da die Belichtung doch etwas lang ausfiel.
Nachdem ich mich entschlossen habe, meinen Blog auch für Fotos zu öffnen, zeige ich auch gleich mal eines meiner Fotos. Es ist eines der Fotos, die mir recht gut gelungen sind. Mir gefallen Landschaftsfotos in schwarz-weiß. Aber natürlich ist nicht jedes Foto, nur weil es ein Schwarzweißfoto ist, auch gleich ein Kunstwerk. Nun, das Foto habe ich bis jetzt nur einmal ausgedruckt und das auch nur mit meinen bescheidenen Mitteln. Vielleicht wage ich es und lasse das Foto mal richtig professionell ausdrucken und auch gleich Rahmen.
So und hier ist nun das nächste Ölgemälde, das ich vor längerem schon angekündigt hatte. Mir gefällt die Darstellung der Berge noch nicht so richtig und vielleicht überarbeite ich sie bei Gelegenheit noch mal. Das Bild ist im Format 50x70 und somit für meine Verhältnisse ziemlich groß.
Eines der Bilder, die ich schon vor längerem angekündigt hatte. Es ist im Format 30 x 40 cm auf Keilrahmen.

Als ich letztens in Meersburg war und dabei ein paar Fotos gemacht habe, war auch eines dabei, das ich hier mal als Buntstiftskizze umgesetzt habe.
Die letzten Tage, war ich in Leipzig und ich habe den Besuch dort genutzt, auch einmal das Museum der bildenden Künste Leipzig zu besuchen. Ich habe also zuerst die Dauerausstellung angeschaut und anschliessend noch die Sonderausstellung von und über Gunter Sachs "Die Kunst ist Weiblich". Ja beide Ausstellungen an einem Nachmittag ist etwas viel. Alleine die Dauerausstellung hat so viele Bilder, daß das man dort ohne Probleme öfters hin gehen kann. Leider wohne ich nicht in Leizpig und deshalb habe ich eben versucht, zumindestens mal auf alle Bilder einen Blick zu werfen, aber sich richtig mit den Bildern auseinander setzen war leider nicht möglich. Aber nicht nur die Bilder in dem Museum sind sehenswert, auch das Gebäude selbst ist imposant und ein Besuch wert. Vor allem im 2. und 1. Stock sind die Freiräume und Balkone beeindruckend. Mir gefällt auch ganz besonders die Präsentation der Gemälde, die wie ich finde, sehr gelungen ist. Nur eines ist mir aufgefallen, ich habe unter den vielen ausgestellten Bildern kein Aquarell entdeckt. Das hat mir mal wieder gezeigt, daß der Wert von Aquarellen im Kunstgeschehen nicht anerkannt ist, obwohl die Aquarellmalerei sehr viel schwieriger ist, als das Malen mit Öl oder Acryl, aber auf so was wird wohl keine Rücksicht genommen.
Ich hoffe das ich bald mal wieder in Leizpig sein kann und mich dann in der Dauerausstellung noch mal ungestört umsehen kann. Ganz abgesehen davon, gibt es natürlich noch sehr viel mehr Kunstmuseen in Leipzig, direkt neben dem Museum der bildenden Künste Leipzig ist noch das Stadtgeschichtliche Museum und auch die Sparkasse hat eine eigene Kunsthalle in der Nähe. Es gibt also noch viel zu sehen. Klar Leipzig ist eine Großstadt und hier in Friedrichshafen bzw. hier in der Bodenseeregion ist das künstleriche Geschehen etwas schwach ausgeprägt, aber auch hier gibt es noch einiges zu sehen und zu entdecken.
Nach einer kleinen Pause, habe ich heute wieder mal zum Pinsel gegriffen. Das ursprüngliche Foto, habe ich aus der Hand gemacht und versucht möglichst nicht gestellt zu schauen. Leider komme ich auf dem Bild etwas füllig heraus, auch wenn ich schon ein ganz klein wenig versucht habe, dies zu ändern. Das Bild ist meiner Meinung nach ganz gut gelungen, zumindestens bin ich ganz zufrieden damit. Auch wenn ich inzwischen wieder sehr häufig zum Fotoapparat greife, denke ich, daß ich bald wieder zu Pinsel und Farbe greifen werde.
Nun das neue Jahr hat begonnen und ich hatte heute morgen gleich mal Lust ein Bild meines Vaters zu malen. Die Vorlage zu dem Bild habe ich zu Weihnachten geschossen, mit meiner alten Spiegelreflexkamera. Gestern bin ich beim Surfen im Internet auf etwas gestossen, daß mich fasziniert, nämlich die Möglichkeit mit sehr einfachen Mitteln selbst Bilder mit photochemischen Mitteln zu erzeugen. Das Augenmerk liegt hier auf einfach. Das Verfahren, daß ich da entdeckt habe, nennt sich Cyanotypie. Da ich die notwenigen Chemikalien noch nicht besitzte, bin ich also heute morgen auf die Idee gekommen, ich könnte ja mal versuchen das Portrait meines Vaters mit Sepiafarbenen flüssigen Wasserfarben zu malen. Das würde immerhin einen ganz ähnliche, Effekt haben, wie wenn ich das Foto mit Hilfe der Cyanotypie zu Papier bringen würde. Dem ist natürlich nicht so, aber mir hat die Idee gefallen mal ein einfarbiges Bild zu malen.